Fleisch
Schinkenknacker (Mischau / Berliner Knacker)
Die Schinkenknacker der Berliner Traditionsfleischerei Mischau sind eine herzhafte Rohwurstspezialität im engen Naturdarm (Saitling). Sie bestehen aus hochwertigem, magerem Schweinefleisch (Sus scrofa domesticus) und festem Speck. Die Würstchen werden über Buchenholz goldbraun geräuchert und anschließend gereift, bis sie ihren charakteristischen, knackigen Widerstand beim Hineinbeißen ("Knack") erreichen.
Die ideale "Wurst auf die Faust" oder als kräftige Einlage.
Zubereitungsarten: Kalt als direkter Snack, zur Brotzeit mit Senf oder warm als Einlage in deftigen Eintöpfen (Linsen, Erbsen, Kartoffelsuppe).
Serviertemperatur: 18 °C bis 20 °C (Zimmertemperatur) für den besten Kaltverzehr.
Erhitzen: Wenn warm gewünscht, nur ca. 5 bis 8 Minuten in heißem (nicht kochendem!) Wasser ziehen lassen.
Tipp: Nicht kochen, da der pralle Naturdarm sonst platzt und die Wurst an Saftigkeit und Raucharoma verliert.
Küchen-Tipp: In Scheiben geschnitten und kross angebraten sind sie eine hervorragende Basis für eine rustikale Soljanka oder Bauernfrühstück.
Höchste Priorität für die Qualität: Konstant bei +2 °C bis +7 °C lagern. Knacker sollten trocken gelagert werden (FIFO-Prinzip).
Äußerlich goldbraun durch den Rauch, im Anschnitt kräftig rötlich mit feiner bis mittlerer Speckkörnung. Die Textur ist fest, prall und sehr knackig. Sensorisch dominiert ein würziges Fleisch- und Raucharoma mit einer dezenten Pfeffer- und Kümmelnote.
Zusatzstoffklassen: Konservierungsstoff
Schinkenknacker Mischau: Fleischprodukt für warme Küchenanwendungen.
Hergestellt von der Fleischerei Mischau in Berlin. Hierbei wird konsequent auf eine artgerechte Haltung der Schlachttiere geachtet, da für die Herstellung einer stabilen Rohwurst nur Fleisch mit gutem Bindevermögen und geringem Wassergehalt verwendet werden darf, um die typische Festigkeit zu garantieren.
Höchste Priorität für die Qualität: Konstant bei +2 °C bis +7 °C lagern. Knacker sollten trocken gelagert werden (FIFO-Prinzip).
> Hinweis: Bei längerer Lagerung können die Würstchen "nachreifen", also fester und trockener werden, was viele Kenner aufgrund des intensiveren Geschmacks schätzen.
Vakuumierte Packungen nach dem Öffnen innerhalb von 3 bis 4 Tagen verbrauchen. Wenn sie lose gelagert werden, darauf achten, dass sie nicht in Plastiktüten "schwitzen", da dies Schimmelbildung fördert. Ein kühler, luftiger Ort ist ideal.
Achten Sie auf eine pralle, faltenfreie Haut und einen trockenen Griff. Der Geruch muss appetitlich rauchig sein. Ein weißlicher Belag auf der Haut ist bei Rohwürsten oft harmlos (Salzkristalle oder Reifekulturen), sollte aber bei geräucherten Knackern im Zweifel abgewischt oder die Wurst zügig verzehrt werden.
Alle Angaben ohne Gewaehr. Massgeblich sind stets die aktuellen Kennzeichnungen, Etiketten, Produktdaten und Angaben der jeweiligen Hersteller oder Lieferanten. Melden
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