Die Grapefruit (Citrus × paradisi) ist eine Kreuzung aus der Orange und der Pampelmuse. Sie ist unter dem historischen Namen Paradiesapfel bekannt. Im Handel wird meist zwischen gelbfleischigen (eher säuerlich-herb) und rotfleischigen Sorten (meist etwas süßer) unterschieden. Sie zeichnet sich durch ihre Größe, ihre saftige Struktur und das typische Bitteraroma aus, das sie von allen anderen Zitrusfrüchten abhebt.
Die Grapefruit ist ein Klassiker zum Frühstück, findet aber auch in der herzhaften Küche Verwendung.
Zubereitungsarten
Halbiert und ausgelöffelt, als frisch gepresster Saft oder filetiert in Salaten (besonders mit Avocado oder Meeresfrüchten).
Küchen-Tipp (Karamellisieren): Eine halbierte Grapefruit mit etwas braunem Zucker bestreuen und unter dem Ofengrill kurz karamellisieren – eine edle und warme Frühstücksvariante.
Filetieren
Um die Bitterkeit zu reduzieren, sollte man die Frucht so schälen, dass auch die weiße Außenhaut entfernt wird, und dann die Segmente zwischen den Trennhäuten herauslösen.
Wichtiger Hinweis (Wechselwirkungen): Grapefruits enthalten Furanocumarine. Diese Stoffe können die Wirkung zahlreicher Medikamente (z. B. Blutdrucksenker, Statine) massiv beeinflussen oder verstärken. Wer Medikamente einnimmt, sollte den Verzehr vorab ärztlich abklären.
Optisch rund mit einer gelben bis leicht rötlichen, glatten Schale. Das Fruchtfleisch ist sehr saftig und reicht von hellem Gelb bis zu tiefem Rubinrot. Sensorisch bietet sie ein komplexes Profil aus lebendiger Säure, dezenter Süße und einer markanten herben Bitternote.
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