Vollkorntoast ist die ballaststoffreichere Variante des klassischen Weizentoasts. Laut deutscher Definition müssen mindestens 90 % des verwendeten Getreides aus Vollkorn bestehen. Das bedeutet, dass das gesamte Korn inklusive Schale und Keimling vermahlen wurde. Dadurch enthält Vollkorntoast deutlich mehr Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe, was für eine längere Sättigung sorgt. Die Textur bleibt jedoch toast-typisch fluffig.
Der ideale Alltagsbegleiter für schnelle Mahlzeiten:
Frühstück
Klassisch getoastet mit Butter, Honig, Marmelade oder Nuss-Nougat-Creme.
Sandwiches
Die stabilere Struktur im Vergleich zu Weißbrot macht ihn ideal für reich belegte Club-Sandwiches oder „Strammer Max“.
Überbacken
Die perfekte Basis für Toast Hawaii oder Käsetoasts, da er unter der Last von Belag nicht so schnell durchweicht.
Croutons
In Würfel geschnitten und in Olivenöl angeröstet eine herzhafte Einlage für Salate und Suppen.
Profi-Tipp
Vollkorntoast entfaltet sein volles nussiges Aroma erst durch das Rösten. Ungetoastet wirkt er oft etwas „pappig“, daher schmeckt er warm immer am besten.
Die Sensorik besticht durch eine hellbraune Farbe mit sichtbaren feinen Kleie-Anteilen. Die Textur ist weich und elastisch, wird beim Toasten aber schön knusprig. Geschmacklich ist er dezent nussig und kräftiger als weißer Toast, ohne dabei zu dominant zu sein.
Zusatzstoffklassen: Säureregulator
Zusatzstoffklassen: Säureregulator
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