Echter Feta ist eine geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.) und darf nur so genannt werden, wenn er in Griechenland aus Schafmilch (oder einer Mischung aus Schaf- und maximal 30 % Ziegenmilch) hergestellt wurde. Er reift traditionell in Salzlake, was ihm seine charakteristische Frische und Würze verleiht. Im Vergleich zum milden "Hirtenkäse" aus Kuhmilch ist Schaf-Feta deutlich aromatischer, fester in der Struktur und weißer in der Farbe.
Ein unverzichtbarer Bestandteil der mediterranen Küche:
Griechischer Salat (Choriatiki): Als ganzer Block oder in groben Würfeln über Tomaten, Gurken, Oliven und Zwiebeln.
Ofen-Feta
Mit Olivenöl, Kräutern (Oregano, Thymian) und Tomaten im Ofen gebacken, bis er weich wird.
Füllungen
Ideal für gefüllte Paprika, Zucchini oder in Blätterteig-Spezialitäten wie Spanakopita (Spinat-Feta-Taschen).
Tipp
Wenn Ihnen der Feta zu salzig ist, legen Sie ihn vor dem Verzehr für ca. 10–15 Minuten in eine Schale mit frischem Wasser oder Milch. Das entzieht überschüssiges Salz, ohne das Aroma zu zerstören.
Optik
Reinweiß (Schafmilch enthält kein Beta-Carotin), meist in rechteckigen Blöcken.
Textur
Kompakt, aber bröckelig. Er lässt sich gut schneiden oder mit der Gabel zerteilen.
Geschmack
Würzig, salzig und leicht säuerlich mit der typisch markanten Note der Schafmilch.
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