Glasnudeln verdanken ihren Namen ihrem faszinierenden Aussehen
Im trockenen Zustand weiß und fast drahtig, werden sie nach dem Garen vollkommen durchsichtig und gläsern. Sie bestehen meist aus der Stärke von Mungbohnen, Erbsen oder Mais, seltener aus Reisstärke. Da sie kein Getreide enthalten, sind sie von Natur aus eine hervorragende Alternative für alle, die auf Gluten verzichten möchten.
Ein Klassiker der asiatischen Küche, der vor allem durch seine Textur besticht:
Sommerrollen
Die unverzichtbare Füllung für die kalten, vietnamesischen Rollen.
Suppen
Als Einlage für asiatische Bouillons (z. B. Pho), da sie kaum Eigenminuten Kochzeit benötigen.
Glasnudelsalat
Oft lauwarm serviert mit Limette, Fischsauce, Chili und viel frischem Koriander.
Frittiert
Als knusperiges „Nest“ oder Deko-Element, wenn man sie trocken für Sekunden in heißes Fett gibt.
Zubereitungs-Tipp
Meist müssen sie gar nicht gekocht werden. Es reicht, sie für ca. 3–5 Minuten in heißem Wasser ziehen zu lassen und anschließend kalt abzuspülen, um das Kleben zu verhindern.
Die Sensorik ist einzigartig
völlig transparent und von einer glatten, fast flutschigen Textur. Geschmacklich sind sie nahezu neutral, was sie zum perfekten Geschmacksträger macht – sie saugen Saucen und Gewürze der Umgebung förmlich auf. Ihr Biss ist eher weich, aber mit einem gewissen elastischen Widerstand.
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