Sonnenblumenkerne sind das Basis-Energiepaket für die Ganzjahres- und Winterfütterung. Sie zeichnen sich durch einen extrem hohen Ölgehalt (ca. 40–50 %) und wertvolle Proteine aus. Man unterscheidet meist zwischen gestreiften Kernen (festere Schale, eher für kernbeißende Vögel) und schwarzen Kernen (dünnere Schale, höherer Ölgehalt, für fast alle Vögel leicht zu öffnen).
Der Favorit an jeder Futterstelle:
Zielgruppe
"Allesfresser" wie Meisen, Kleiber, Finken und Sperlinge. Aber auch "Weichfutterfresser" wie Rotkehlchen picken gerne an geschälten Kernen oder dem Bruch.
Fütterungsmethode
In Futtersilos, Vogelhäuschen oder speziellen Streufutterstellen.
Vorteil geschälter Kerne
Sie hinterlassen keinen Schalenmüll auf dem Balkon oder im Garten und können von den Vögeln direkt ohne Energieaufwand verzehrt werden.
Profi-Tipp
Wenn du Sonnenblumenkerne im Garten verfütterst, achte auf Ambrosia-geprüfte Ware. Die Samen der Beifuß-Ambrosie sind oft Verunreinigungen in Vogelfutter und können schwere Allergien auslösen, wenn sie im Frühjahr unter dem Futterhaus keimen.
Die Sensorik besticht durch eine tropfenförmige Form. Die Schale ist schwarz oder grau-weiß gestreift und fest; der Kern im Inneren ist beige-weiß und fest. Der Geruch ist angenehm nussig und mild.
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