Öffentliche Warenreferenz
Zusatzstoffe
Zusatzstoffe übernehmen in Lebensmitteln technologische Aufgaben wie Färben, Konservieren oder Stabilisieren. Diese Übersicht erklärt die wichtigsten Klassen in klarer Form.
Jede Klasse zeigt den technologischen Zweck und darunter eine gruppierte Liste der gängigen zugehörigen E-Nummern.
Zweck
Verändert oder stabilisiert die Farbe eines Lebensmittels.
Beispiele
Curcumin, Carotine, Anthocyane
Gängige E-Nummern
Zweck
Verlängert die Haltbarkeit und hemmt Mikroorganismen.
Beispiele
Sorbinsäure, Natriumbenzoat, Nitritpökelsalz
Gängige E-Nummern
Zweck
Stellt den Säuregrad ein oder puffert ihn.
Beispiele
Natriumcitrate, Phosphate, Acetate
Gängige E-Nummern
Zweck
Sorgt für einen sauren Geschmack oder stabilisiert den pH-Wert.
Beispiele
Citronensäure, Milchsäure, Äpfelsäure
Gängige E-Nummern
Zweck
Schützt vor Oxidation, Ranzigwerden und Farbveränderungen.
Beispiele
Ascorbinsäure, Tocopherole, Rosmarinextrakte
Gängige E-Nummern
Zweck
Verbindet Wasser- und Fettphasen miteinander.
Beispiele
Lecithine, Mono- und Diglyceride, Polysorbate
Gängige E-Nummern
Zweck
Erhöht die Viskosität und macht Produkte cremiger.
Beispiele
Xanthan, Guarkernmehl, Carrageen
Gängige E-Nummern
Zweck
Erhält die Struktur und verhindert Entmischung.
Beispiele
Phosphate, Gummi arabicum, Polyphosphate
Gängige E-Nummern
Zweck
Verhindert Verklumpen oder Anhaften.
Beispiele
Siliciumdioxid, Talkum, Fettsäuresalze
Gängige E-Nummern
Zweck
Lockert Teige durch Gasbildung.
Beispiele
Natron, Pottasche, Hirschhornsalz
Gängige E-Nummern
Zweck
Verstärkt vorhandene Geschmacksnoten.
Beispiele
Mononatriumglutamat, Guanylat, Inosinat
Zweck
Bildet eine schützende oder glänzende Oberfläche.
Beispiele
Bienenwachs, Carnaubawachs, Schellack
Zweck
Verdrängt Sauerstoff und schützt in Verpackungen.
Beispiele
Stickstoff, Sauerstoff, Argon
Gängige E-Nummern